Hygge im Nationalmuseum in Stettin

The Art of Happy People. Painting on Bornholm in the 19th and 20th Centuries The National Museum in Szczecin, 3 Wały Chrobrego St. exhibition opening: October 6th 2018, 6.00 P.M. exhibition available until: March 17th 2019 opening hours: Tuesday, Wednesday, Thursday, Saturday: 10.00 A.M. – 6.00 P.M., Friday, Sunday: 10.00 A.M. – 4.00 P.M. organizers: The National Museum in Szczecin […]

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Die Augenlust und das Vergnügen des Sehens (3)

Johann Gottfried Schadow Friedrich II. von Hohenzollern, genannt der Große In einem 1785 publizierten Heft der Warschauer Zweiwochenschrift ,Polak Patriota’ kann man folgende Beschreibung Friedrichs des Großen lesen: „Immer ist er fast auf die gleiche Art gekleidet, immer hat er Stiefel an, die auf Husarenart ungeschnürt in Falten herunter rutschen, bereits rostbraun geworden, weil nie geputzt. Den Hut (der preußischen […]

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Die Augenlust und das Vergnügen des Sehens (2)

Max Slevogt, Die Tänzerin Antonia Mercé, genannt La Argentina Die Tänzerin Antonia Mercé, genannt La Argentina, 1926, Öl auf Leinwand 100 x 80,5 cm, Nationalmuseum Stettin, Fot. G. Solecki, A. Piętak Max Slevogt, Max Liebermann und Lovis Corinth gelten als „Dreigestirn des deutschen Impressionismus“. Slevogt studierte an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste München, 1889 ging er nach Paris an […]

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Polyklet: Doryphoros

Polyklet (450 v. Ch. – 415 v. Ch.), ein Virtuose der Bronzegusstechnik – neben Phidias und Myron als der größte Bildhauer der griechischen Klassik bekannt – war vor allem in Athen, Olympia und seiner Heimatstadt Argos tätig. In seinem Schaffen konzentrierte er sich auf die Suche, die richtige Darstellungsform der menschlichen Figur zu finden. Er entwickelte einen mathematischen Kanon der […]

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Die Augenlust und das Vergnügen des Sehens

Dariusz Kacprzak Die Augenlust und das Vergnügen des Sehens „Wir haben nicht genug Zeit zu schauen, das Betrachten braucht Zeit, ähnlich wie die Gewinnung einer Freundschaft“ – so schrieb Georgia O’Keeffe. Diese Worte der amerikanischen Künstlerin, die von der Professorin Maria Poprzęcka letztens zitiert worden sind, sollen das Motto für eine Serie der Präsentationen von Werken aus dem Bestand des […]

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