Die Köpenickiade

Esther Schulz-Goldstein

Mein kleiner Vortrag, möchte ihnen die gesellschaftliche Kulisse nahebringen, in der die Köpenickiade stattfand.
Aufschlussreich ist die Reaktion der Presse auf die Gaunerei des Wilhelm Voigt, der den Militarismus der damaligen Gesellschaft entlarvte. Ich verweise auf die bedrohlich erlebte Ausdifferenzierung der deutschen Gesellschaft, die in Abwehr von Angst, im 19. Jahrhundert durch den Sozialdarwinismus biologisiert wurde. Als weitere seelische Abwehr militarisierten sich die Köpfe im Kaiserreich und der rechte und linke Messianismus entstand. Dem rechten Messianismus kam der Idealwechsel, von der Aufklärung zu einer rassistischen Blut- und Bodenideologie entgegen. Verwiesen wird auf die heutigen Parallelen in Deutschland und Polen.

Der Hauptmann von Köpenick

Was passierte: Die Posse beginnt, dass ein Hauptmann in einem Potsdamer Geschäft seine neue Uniform anprobiert, während der gerade aus dem Gefängnis entlassene Schuster Voigt als Bettler hinausgeworfen wird. Voigt, der weder Arbeit noch eine Aufenthaltsgenehmigung hat und das eine nicht ohne das andere bekommen kann, wird wieder kriminell und bricht mit Kalle in einem Polizeirevier ein. Dafür kommt er für 10 Jahre wieder ins Zuchthaus.

Das damals von jedermann verinnerlichte, automatische ‚Strammstehen‘ vor Uniformträgern lernt Voigt im militärischen Rollenspiel, die der Gefängnisdirektor seine Sträflinge, jedes Mal zur Feier des Jahrestages der Schlacht von Sedan aufführen lässt.

Als er entlassen wird, versichert ihm der Direktor, dass die militärische Ausbildung, die er im Gefängnis erfahren hat, ihm eines Tages noch einmal von Nutzen sein werde. Voigt findet Aufnahme bei seiner Schwester und deren Mann, einem kleinen Beamten. Doch Voigts erneuter Versuch, im Leben Fuß zu fassen, scheitert abermals, mit der stereotypen Frage bei der Arbeitssuche „Wo hamse jedient?“ und ihre Papiere bitte. Voigt hat nicht in der Armee gedient und hat keine Papiere. Er wird ausgewiesen.

Nun kauft er sich in einem Kleiderladen eine gebrauchte Hauptmannsuniform, hält einen Trupp Soldaten an, zieht mit ihnen zum Köpenicker Rathaus, nimmt dort den Bürgermeister gefangen und lässt ihn zur Wache nach Berlin befördern.

Voigt muss erkennen, dass es in dem Rathaus keine Passabteilung gibt, er sich also die dringend benötigte Bescheinigung dort nicht ausstellen lassen kann.

Voigt bedient sich der Gemeindekasse, entlässt die Soldaten und stellt sich der Polizei unter der Bedingung, dass er nach seiner Entlassung einen Pass enthält“.i

Zuckmayer, legt Voigt die Aussprüche des Kaisers mit dem Satz: „Den preußischen Leutnant macht uns keiner nach“ii und das Bismarck’sche Bonmot,: „Der Alte Fritz, der kategorische Imperativ, und unser Exerzierreglement, das macht uns keiner nach!“ dem jüdischen Uniformschneider Wormser in den Mund.

Die Reaktion der Presse

Der Kommentator der Berliner links-liberalen Volks-Zeitungiii fasste den politischen Symbolgehalt des Köpenicker Gaunerstreichs am gleichen Tag so zusammen: „So unsagbar komisch, so unbeschreiblich lächerlich diese Geschichte ist, eine so beschämend ernste Seite hat sie. Das Köpenicker Gaunerstückchen stellt sich dar als der glänzendste Sieg, den jemals der militaristische Gedanke in seiner äußersten Zuspitzung davongetragen hat. Das gestrige Intermezzo lehrt klipp und klar: Umkleide dich in Preußen-Deutschland mit einer Uniform, und du bist allmächtig. […] In der Tat: Der Held von Köpenick, er hat den Zeitgeist richtig erfasst. Er steht auf der Höhe intelligentester Würdigung moderner Machtfaktoren. Der Mann ist ein Realpolitiker allerersten Ranges. […] Der Sieg des militärischen Kadavergehorsams über die gesunde Vernunft, über die Staatsordnung, über die Persönlichkeit des einzelnen, das ist es, was sich gestern in der Köpenicker Komödie in grotesk-entsetzlicher Art offenbart hat.“

Das die Köpenickiade zum Mythos eines armen Menschen gegen die Staatsmacht wurde, obwohl er, vor ihr schon 30 Jahre seines Lebens im Gefängnis saß, hat auch mit dem Zerfall bürgerlicher Werte auf dem Weg der Regression in die germanische Stammeskultur der Nazizeit zutun. Man begann bereits schon bei den Alldeutschen gegen das System aufzumucken, wie es 1906 scheinbar auch der Hauptmann gemacht hatte.

Die gesellschaftliche Kulisse

Als die Ideale der Aufklärung und des Humanismus sich in der industriellen Revolution verdünnten, regredierte das Bürgertum im deutschen Vielvölkerstaat zur Urgewalt des auf- und abschwellenden „arischen Wesens“, das nur in der Natur sich selbst glaubte wiederfinden zu können.

Diese Regression entwickelte sich auf dem Hintergrund struktureller Veränderungen in den deutschen Kleinstaaten und am Arbeitsplatz in der Industrie und führte in neue mentale und kulturelle Konzepte, als Ausdruck von Meinungspluralität in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Dies führte in eine Wertekrise, zur Heterogenität und Ausdifferenzierung gesellschaftlicher und kultureller Strukturen.

Die Erfahrungen von Fremdbestimmtheit nahmen zu.

Die deutsche Reichsgründung 1871 in Versailles, wäre ohne die Einigungskriege gegen die Franzosen bis 1871 so nicht möglich gewesen. Denn die deutschen Stämme, der Schwaben, Sachsen, Bayern oder Westfalen verschmolzen in diesem Krieg zu einem, durch deutsches Blut, homogenisierten Volkskörper.

Die Verschmelzungsillusion hob das Trennende innerhalb der Stämme auf und vereint im Krieg, übertrug sich ihre Zugehörigkeits-Solidarität auf eine imaginierte deutsche Nation.

Homogenisiert durch ein „deutsches Blutsband“ und angestoßen durch den Identitätssockel in einer „Wir-gegen-die Franzosen“-Mentalität erwachte Deutschland, dass dem Preußenkönig „die vom Blut der deutschen Stämme gekittete Kaiserkrone“1 übergab.

Daneben aber verschwinden um die Jahrhundertwende die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die die Gebundenheit von Sexualität an die Ehe garantiert haben.

Vor allem in den Großstädten, wo die Lebensführung des Einzelnen kaum einer sozialen Außenkontrolle unterworfen werden konnte, entstanden Subkulturen, die sich nicht an die etablierte Sexualmoral gebunden fühlen und deren Beispiel Alternativen zum bürgerlichen Kodex denkbar machten.

Schließlich gelingt es Frauen zunehmend, sich konventionellen Rollenzuweisungen zumindest teilweise zu entziehen.

Der Sozialdarwinismus

Die Intelligenz in der deutschen Gesellschaft las Spencer, der die Ausdifferenzierung dieser Subkulturen in seinem Konzept des Sozialdarwinismus, biologisierte.

Er respektierte die Menschen als inhomogen, als er die menschliche Gesellschaft den Gesetzmäßigkeiten der Natur unterworfen formulierte.iv

Er machte jedoch diese Inhomogenität zum Unterfutter gesellschaftlicher Hierarchien.

Im Lebenskampf setzen sich die „Tauglichsten“ durch, während die weniger Geeigneten sich unterzuordnen haben. Die Entwicklung unterschiedlicher Milieus sei daher gleichsam ein biologisch notwendiger, natürlicher Ausleseprozess sowohl zwischen Individuen als auch zwischen unterschiedlichen Gruppierungen, Kollektiven, „Rassen“ oder Nationen.

Eine solche Auffassung rechtfertige jeweils bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten als natürlich und unumgänglich.

Spencers Sozialdarwinismus legitimierte die Handlungsweise der politischen Eliten im Kaiserreich und die Ausplünderung der Ware Arbeitskraft im Manchesterkapitalismus, durch das Bürgertum.

Die Weiterentwicklung sozialdarwinistischer Theoriebildung führte zur Wiedererringung der Sinnbildungskompetenz im Bürgertums. Es glaubte mit der Biologie die Ausbildung der Subkulturen von Frauen- und Jugendbewegung, einer antibürgerlichen Boheme und die messianischen Phantasien im Industrieproletariat geistig in den Griff zu bekommen und begann ein homogenisierendes „arisches Wesen“ hineinlesen.

Der rechte und der linke Messianismus

Die Krise der erbunfähigen Bauernsöhne in ihrer Proletarisierung während des Industriezeitalters brachte politische Ersatzreligionen, mit messianischen Erwartungen hervor.

Der Messianismus der “Alldeutschenv wurde zur Wiege der Nazis und der der Kommunisten realisierte sich im ehemaligen Ostblock.

Beide wurden Massenbewegungen mit ihren jeweiligen Schutzheiligen wie Josef Stalin oder Adolf Hitler und beide Bewegungen tradierten die Biologisierung gesellschaftlicher differenter Phänomene weiter, wenn wir uns an Mitschurins kohlkopfgroße Kartoffeln oder die Mendelschen Gesetze in den Familienbüchern der Nazis vergegenwärtigen.

Der Idealwechsel des Bürgertums

Der Übergang von der patriarchalen Moral einer Verantwortungskultur zur permissive Society einer Männergesellschaft wurde durch solche Wandlungen in Gang gesetzt.

Elias bezeichnet die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft als „Gestaltwandel des Bürgertums“vi, der sich in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts vollzog

Der Idealwechsel, des sich einst der Aufklärung verpflichteten Bürgertum, in seiner Regression zum „deutschen Blut“, separierte jüdisch geprägte Menschen aus dem entstehenden arischen „Volkskörper“.

In dieser Zeit kam die Frage der Ehre, die Satisfaktionsfähigkeit der Nation und jedes Einzelnen und der Ungleichheit der Menschen, eine immer größere Bedeutung zu.

Der „Ehrenkanon“ entfaltete eine strikte Hierarchisierung menschlicher Beziehungen und eine klare Ordnung von Befehl und Gehorsam und Unterworfensein.

In der Identifikation mit dem Aggressor, kam es zu einer Übernahme der homogenisierenden Ideale des Militärs und verankerten tiefgehende militärische Vorstellungen wie Befehl und Gehorsam in die Köpfe der Deutschen.vii

Die militärische Sozialisation, ein ritualisiertes Miteinander, hatte die gesamte deutsche Gesellschaft ergriffen und uniformierte die Deutschen. Jeder Beruf bekam eine eigene Uniform. Der Eisenbahner, der Postler, der Handwerker, der Chirurg, die Krankenschwester etc. In den Familien bereiten sich die Kinder in Matrosenanzügen mit ihren Zinnsoldaten und Spielzeugkanonen auf eine zweite Schlacht von Sedan vor. Sie erhielten eine Erziehung zum beschränkten Untertanenverstand: Was die Obrigkeit sagt, wird gemacht.

1933 registrierte Jean-Paul Sartre während seines Studienaufenthalts in Berlin-Wilmersdorf, wie sehr die Deutschen in ihrem Uniformenfetischismus „körperliche Simultanität“ genossen, die wir auch als Ausdruck einer befriedigten Homogenitätssehnsucht deuten dürfen.viii

Er beschreibt damit ein Oberflächenphänomen deutscher Homogenitätswünsche, als rauschhafte Verschmelzung mit dem obersten Uniformträger. Vorerst war es der uniformliebende deutsche Kaiser. Die Männer zwirbelten sich ihren Schnurbart gleichsam wie er.

Das war sozusagen der gesellschaftliche Hintergrund, den Zuckmayer mit seinem Hauptmann von Köpenick 1931 auf die Schippe nahm.

Danach kam ein kleiner Gefreiter zwar ohne Zwirbel, „aber dafür einer von uns“ und Zuckmayer floh erst in die Schweiz und dann nach Vermont in die USA um sein Leben als jüdisch geprägter Mensch zu retten. Während der kleine Gefreite die Welt, neben seinem Zivilisationsbruch, auch in Schutt und Asche legte.

Heute

Der Militarismus ist in Deutschland überwunden, Polen jedoch sucht sich neue Helden in der Heimatarmee.

Die Einigung der Europäischen Union mobilisiert die Homogenitätswünsche im polnischen und deutschen Volkskörper. Ihre Wünsche nach Homogenität, als Kehrseite der Xenophobie melden sich, wenn Syrer und Iraker, auch mit Hilfe deutscher und polnischer Soldaten in der Nato, aus ihren Häusern gebombt, bei uns um Asyl anklopfen.

Ausgestoßen werden sie von Menschen, die Angst um ihre deutsche oder polnische Identität haben. Sie fürchten, dass in dreißig Jahren auf den Kirchen, die Mondsichel aus Mekka, den krähenden Hahn ersetzt. Sie sammeln sich in Deutschland in der AFD oder in Polen in der PIS.

Im Diskurs verhandelt und beherrscht der „aufgeklärte Westen“ den „mysteriösen Orient“ gleichermaßen und zeichnet sich durch eine tief sitzende Feindseligkeit gegenüber dem Islam aus.ix Diese Feindseligkeit floss in das neue Feindbild, das den Antikommunismus ersetzte, als dieser durch den Untergang der Sowjetunion obsolet wurde.

Wir haben in der Bundesrepublik, in der Regierung scheinbar Vertreter einer Homogenisierung des Landes. In der CSU herrscht die Angst vor dem Verlust von Wählerstimmen. Sie versucht diese zu retten, indem sie sich ebenfalls zum Sprachrohr xenophober Weltsicht macht. Ihnen geht es in ihrem Populismus um Macht und nicht um Inhalte

Das gleiche geschieht in einer Partei von immerhin 12 % im Bundestag, die homogenisierende Impulse aus dem regressiven stammeskulturellen Urschleim des „völkischen“ Segments in der deutschen Gesellschaft aufnimmt, sie dort äußerst zynisch artikuliert, im Versuch ihre gesellschaftliche Basis zu verbreitern.

In Polen hat die neoliberale Politprominenz der Vorgängerregierung, sich so aufgeführt, dass, das Volk, dem religionsduseligen Zwilling, wie eine reife Frucht in den Schoß fiel.

Der neue Regierungschef Morawiecki träumt davon, sein Land gegen den Laizismus zu verteidigen und verkündet im katholischen TV-Sender Trwam, dass er die Europäische Union “re-christianisieren” wolle.x Vielerorts würden Kirchen nur noch als Museen genutzt. “Das ist sehr traurig”, klagte er.

Das polnische Heldengeschlecht ängstigt sich, weil in Europa der Hahn nicht mehr krähen könnte und statt des Kreuzes, der Halbmond auf die Kirchturmspitze in der Bazylika Najświętszej Maryi Panny Licheńskie aufmontiert werden müsste.

Polen hat unter der PIS einen konservativ-autoritären Umbau des Staates hinter sich, durch seine Regression in dörfliche und damit stammeskulturelle Wertvorstellungen, in denen der Wóyt oder Dorfrichter auch vom Gutsherrn eingesetzt wurde. Wie ein abgebrannter Gutsherr erfüllte die Regierung des Volkes Versorgungswünsche und glaubt seine Würde mit ihnen teilen zu können.

Dieses Konzept hatte schon der kleine österreichische Gefreite realisiert, aber nur fürs Erste gewonnen.

Das mit den Errungenschaften der Französischen Revolution und Aufklärung identifizierte Bürgertum im ehemaligen Ostblock, als Träger gesellschaftlicher Ideale und als gewissensbildende Schicht, wurde in Polen durch Teilung, Nazizeit und dem Kollektivismus der kommunistischen Herrschaft, zu sehr geschwächt um sich noch durchsetzen zu können. Deshalb erwirbt sich Polen nunmehr Ehre unter einer Dyktatura a la Jarosław Kaczyński, wenn Europa nicht das Bürgertum Polens stützt und dem Zwilling die westeuropäischen Werte, hervorgegangen aus den Kriegen, noch einmal erklärt.

Ihr aber lernet, wie man sieht, statt stiert
Und handelt, statt zu reden noch und noch.
So was hätt’ einmal fast die Welt regiert!
Die Völker wurden seiner Herr, jedoch
Das keiner uns zu früh da triumphiert,

der Schoß ist fruchtbar aus dem das kroch“xi

 

Vortrag gehalten, auf dem Treffen der Städtepartnerschaft Berlin – Stettin- Oborishte in Berlin-Köpenick.


i Friedrich von Dincklage-Campe: Kriegs-Erinnerungen, Bong & Company, Leipzig/Berlin 1895, S. 1.
Quelle: Der Hauptmann von Köpenick – Carl Zuckmayer – Inhaltsangabe
https://www.inhaltsangabe.de/zuckmayer/der-hauptmann-von-koepenick/
ii Vgl. Louis Reynaud : Histoire générale de l’influence française en Allemagne, 13. Aufl., Paris 1924. S. 231
iii Heinz Pürer: Johannes Raabe, Presse in Deutschland, UTB, 2007, S. 66
iv Spencer Herbert: The Social Organism (1860) published by Stowe Boyd
v Die Alldeutsche Vereinigung Österreich-Ungarns forderte wie die Großdeutschen die Vereinigung aller deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen Europas in ein Großdeutsches Reich unter der Führung Preußens. Letztere kamen mehrheitlich aus der Deutschnationalen Bewegung und schlossen sich 1914 mit anderen Gruppierungen zur Deutschvölkischen Partei zusammen aus deren Umfeld Teile der späteren Führungsschicht der NSDAP kamen. © Wikipedia
vi Elias Norbert: Studien über die Deutschen, Frankfurt am Main, 1989, S. 27
vii Vgl. Ibid. S. 153
viii Sartre, Jean-Paul: Eine Art Simultanität. In: Reisen ins Reich 1933-45 Ausländische Autoren berichten aus Deutschland. Hrsg. Luberich, Oliver: Frankfurt am Main 2004. S. 72-73.
ix Edward Said: Orientalismus. Ullstein 1981. S. 11
x Krupa, Matthias: Dyktatura? DIE ZEIT Nr. 52/2017, 14. Dezember 2017
XI Brecht aus dem Epilog des Dramas: Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui. (edition suhrkamp, Band 144) Taschenbuch – 5. Januar 1966