Parataxe goes Osteuropa – das Ergebnis

 

8-9/07/2017
Übersetzungsworkshop “Parataxe goes Osteuropa“
Ort: Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin

Am 8. und 9. Juli 2017 fand unser Übersetzungsworkshop “Parataxe goes Osteuropa” mit der Unterstützung von Stadtsprachen Berlin statt. In das Literaturhaus Lettrétage sind viele Literatur- und Sprachliebhaber gekommen, um sich mit dem Reichtum der deutschen, polnischen, bulgarischen und russischen Sprachen auseinanderzusetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in vier Gruppen je nach der präferierten Sprache verteilt, um gemeinsam die vorgelegten „Roh“-Übersetzungen stilistisch zu verfeinern. Am Sonntagabend haben Sprachenbegeisterte verschiedene Textausschnitte aus den Werken osteuropäischer Schriftsteller vor unserem Publikum vorgelesen. An der Lesung hat auch Martin Jankowski, Vertreter der Stadtsprachen teilgenommen. Die Texte und ihre vorläufigen Übersetzungen werden in Form eines E-Books von stadtsprachen=PARATAXE: Berliner Literarische Aktion herausgegeben.

Die Texte und Übersetzungen sind online zugänglich:

Hotel “Cardoso“ von Irena Ivanova (Deutsch & Bulgarisch)
Gedichte von Irena Ivanova (Deutsch & Bulgarisch)

Vier Passagen aus der Trilogie „Girls-Spies“ von Alexander Kazak (Deutsch & Russisch)

Gedichte von Marek Maj (Deutsch & Polnisch)

Prosa von Joanna Rudniańska (Deutsch & Polnisch)

Die Texten aus der Muttersprache wurden von Plamena Maleva (BG), Aleksej Tikhonov (RUS),  Dorota Kot (PL), Joanna (PL) übersetzt und von Workshopteilenern (25 Interessenten) bearbeitet.
Teilnehmer der bulgarischen Gruppe: Julia Bakalski, Jolina Mix, Sigrid
Teilnehmer der russischen Gruppe: Bora Hegyes, Morten Nissen, Lukas Joura
Teilnehmer der polnischen Gruppe: Anna Hetzer, Joanna Trümner, Brigitte Ungern Sternberg, Katarzyna Kafel, Irena Mitrega, Helmut Wiench

 

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit bei unseren Partnern von Stadtsprachen und Lettretage.


Das Projekt „Osteuropa-Tage Berlin 2017“ ist eine Initiative des Vereins “Städtepartner Stettin e.V.” und der Städtepartnerschaft Oborishte. Diese Veranstaltung ist unterstützt von Stadtsprachen und finanziert von Hauptstadtkulturfonds.