Partner 2018

  • art.endart (Projektraum)– Schwerpunkte sind der interkulturelle und interdisziplinäre Austausch zwischen Berlin und Osteuropa. Kunst abseits von etablierten Schemata der Malerei und Skulptur hin zu experimenteller und konzeptioneller Darstellung zeitgenössischer Einflüsse. Durch sein Sparten übergreifendes Kunst- und Kulturprogramm ist art.endart nicht nur in seiner wachsenden Stammbesucherschaft bekannt. Häufig „verlaufen“ sich auch Nachbarn aus dem Kiez in die Ausstellungen und konfrontieren sich freiwillig mit der Darstellung von Kunst. Ziel von Lucyna Viale ist es, den Soldiner Kiez, seine Geschichte und landschaftliche Schönheit als Inspirationsquelle für Künstler und Bewohner zu „entdecken“ und ihren Projektraum für die kulturelle Begegnung zur Verfügung zu stellen. Facebook-Seite
  • Bulgarisches Kulturinstitut Berlin – Das Bulgarische Kulturinstitut in Berlin wurde 1962 eröffnet. Es sieht seine wesentliche Aufgabe darin, ein aktuelles Bild des kulturellen Schaffens in Bulgarien zu zeigen, Bulgariens Geschichte darzustellen und landeskundlichen Rat zu vermitteln. Das Institut möchte mit seinen Beiträgen helfen, kulturelle Brücken zwischen Sofia, Berlin und der übrigen Welt zu schlagen. Webseite
  • Communication School e.V. – Communication School e.V. wurde am 07.07.2012 in Berlin gegründet. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, interkulturelle Kommunikation zu fördern. Weitere Ziele des Vereins sind die Förderung von Kunst und Kultur; die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe; die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens. Webseite
  • Fachgebiet Westslawische Sprachen HU Berlin – Webseite
  • Kotti e.V. – Der KOTTI e.V. arbeitet seit 1986 im gebiet rund um das Kottbusser Tor. Seine Mitglieder leben und arbeiten im Stadtteil. Ziel des Vereins ist es, im Zusammenwirken von Anwohner/Innen, Nutzer/Innen und professionellen Mitarbeiter/Innen für die Verbesserung der Lebensqualität in seinem Einzugsbereich zu arbeiten. Webseite
  • ostPost Berlin – ostPost bietet eine feine Auswahl an Kulturveranstaltungen: Konzerten, Lesungen und Länderabenden. Hier erwartet Sie ein Austauschort und Platz für Gemeinschaft. Webseite
  • OsTraum – Ostraum begeht sich auf die Suche nach den Spuren der postsozialistischen Kultur in den Ländern des sogenannten Ostblocks. Sie möchten damit keine Debatte aufmachen, wer zum Osten oder zum Westen gehört. Das Einzige, was sie interessiert, sind Ost-Träume, über welche sie auf ihre Webseite erzählen. Sei es Musik, Kino, Kunst oder Architektur, sie möchten mehrere Menschen auf die Kultur in den postsozialistischen Ländern des Ost- und Mitteleuropas aufmerksam machen und über das längst Vergessene oder das wenig Bekannte schreiben. Webseite
  • Polnischer Sozialrat e.V. – Der Polnische Sozialrat existiert in Berlin seit 1982 und ist ein gemeinnütziger Verein, der das Interesse der Immigranten aus Polen vertritt. Der gegenwärtige Schwerpunkt der Arbeit des Vereins ist die breitgefächerte Beratung in Sozial- und Rechtsfragen für die hilfsbedürftigen Migranten um deren Integration zu erleichtern, aber auch Sammeln von Informationen über den Zustand der Migrationsproblematik in Deutschland. Der Verein ist somit eine Brücke zwischen den Hilfebedürftigen und der Aufnahmegesellschaft, hiesiger Politik, Wissenschaft und der Medien. Unsere Arbeit ermöglicht den Einblick in die Situation der Migranten und die Einflussnahme auf eventuelle Veränderungen. Webseite
  • Regenbogen-Fabrik Block 109 e.V. – Die Regenbogenfabrik ist eine unabhängige, solidarische Organisation mit vielen verschiedenen Projekten. Sie setzt sich für alternative Lebensentwürfe ein und bietet „Hilfe zur Selbsthilfe“. Für die NachbarInnen und den Kiez ist sie ein Ort der Zusammenkunft. Regenbogenfabrik ist ein Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum. Webseite
  • Stadtsprachen – Magazin der internationalen Berliner Literaturen. Webseite
  • Wostok-Limonaden -Aus BAIKAL wird WOSTOK. Das russische Erfrischungsgetränk feiert seine Wiedergeburt in Berlin-Kreuzberg. Die Idee dazu hatte ein Niederländer, der fast zwei Jahrzehnte lang als Photograph in Moskau tätig war. Dort entdeckte er das Erfrischungsgetränk mit dem unverwechselbaren Tannenaroma. Als der Photograph einige Zeit später sein Studio von Moskau nach Berlin verlagerte, reiste die Idee, im Osten des Westens einen neuen Markt für das russische Erfrischungsgetränk zu erschliessen, mit. Im neuen Kreuzberger Atelier erhielt das Getränk einen neuen Namen und einen neuen Look. Aus BAIKAL wurde WOSTOK mit dem unverwechselbar würzig-coolen Geschmack. Webseite