Vorstand

 

Dorota Kot

Geboren in der Lebuser Wojewodschaft, unweit der Oder. Berlinerin seit über 13 Jahren. Geografin (FU Berlin) und Stadtplanerin (TU Berlin) sowie ehemalige Stipendiatin der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung. Ideengeberin des interkulturellen Festivals Osteuropa-Tage, das die Kultur, Literatur und Kunst der osteuropäischen Länder einem Berliner Publikum präsentieren möchte. Dorota ist ehemaliges Vorstandsmitglied des Polnischen Sozialrats e.V. sowie seit März 2019 Vorsitzende des Vereins Städtepartner Stettin e.V.

Aleksej Tikhonov

Geboren in Wolgograd, Russland. Berliner seit 16 Jahren. An dem Verein ist er vor allem wegen der Osteuropa-Tage beteiligt, die er seit 2017 mitgestaltet. Aleksej arbeitet im Fachgebiet der Westslawischen Sprachen an der Humboldt-Universität, insofern besteht bei ihm auch ein berufliches Interesse an der Thematik der Städtepartnerschaft mit Stettin.

Christine Riek

Joanna Trümner

Als gebürtige Polin sieht Joanna im grenznahen Austausch eine wichtige Stütze der Annäherung beider Länder – Polen und Deutschland. Ihr Abenteuer mit dem Verein fing mit einem Kurztrip nach Stettin an und seitdem nimmt sie seit Jahren an Veranstaltungen der Städtepartnerschaft Stettin-Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg teil und ist von deren Vielfalt sehr begeistert. Im Verein ist sie für Unterstützung der Kassenwärtin zuständig und hilft bei organisatorischen Aufgaben.

Brigitte v. Ungern-Sternberg

Das Verständnis der geschichtlichen Hintergründe von beiden Städten, Berlin und Stettin, ist für Brigitte das A und O ihrer Arbeit, deswegen arbeitet sie bei der Städtepartnerschaft gerne mit. Die Partnerschaft besteht seit über 20 Jahren, während denen Kontakte und ein Austausch auf den verschiedensten Ebenen zwischen beiden Städten geknüpft worden sind.

Von liks: Brigitte von Ungern Sternberg (Beisitzerin), Aleksij Tichonov (Stellvertretende Vorsitzende), Dorota Kot (Vorsitzende) und Christine Riedke (Kassenwärtin)

und unten
Dorota Kot mit Monika Dyker-Woźniak (aus Stettin)


sowie Johanna Trümner und Robert Heller