Weihnachten im Dreieck

Es ging Polnisch, Bulgarisch und Deutsch an dem Weihnachten-Abend des Vereins Städtepartner im Bulgarischen Institut zu.

Es gab erstaunlich wenig Reden und wunderbar viel Musik mit dem bulgarischen Quartet um Nevena, dem Flötespieler Hristo Hristov und zwei polnischen Geigerinnen, die Musik von Bach und Thelemann gespielt hatten.

Ein Höhepunkt erreichte das Musikalische in dem Moment, in dem alle, jeder in seiner Sprache, Die stille Nacht sangen, die von zwei junge engelsgleiche Geigerinnen gespielt wurde.

Es gab eine kleine Tombola bei der die alte bulgarische Keramik verlöst wurde, wobei sie alt im Sinne “aus den Kommunistischen Zeiten” war,

Das wunderbare Essen bereitete vor allem Dorota Kot vor, mit Hilfe von Ewa Maria, sowie Donald und Alexei. Aus Stettin kamen kleine Pates und wunderbare buntdekorierte Lebkuchen!

Ein höhst gelungener Abend. Und es ging weiter so schön vorweihnachtlich, worüber Anne Schmidt schrieb. Unbedingt HIER weiterlesen.

Fotos Krystyna Koziewicz